Das JRK ist als Jugendverband Teil der Gesellschaft. Positive und negative Anteile des Zusammenlebens finden dabei ihren Eingang in Gruppenstunden, Freizeiten und andere Aktionen.


Als Gemeinschaft müssen wir klären, wie besonders in negativen Situationen zu reagieren ist. Extremsituationen, wie die Gefährdung von Kindeswohl, sexualisierte Gewalt oder Fremdenfeindlichkeit sollen Ausnahmesituationen im Verband bleiben.

Das heißt, wir bemühen uns durch Prävention, also vorbeugende Maßnahmen, die Wahrscheinlichkeit für Grenzverletzungen gering zu halten.


Vorbeugen heißt zunächst Informieren. Auf dieser Seite sind Informationen für dich zusammengestellt.

Achtung und Wahrung des Kindeswohls

Bestürzende Fälle von Vernachlässigung von Kindern in Familien haben eine Ergänzung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes nach sich gezogen. Durch die Festschreibung der Vernetzung von Jugendämtern und Kinder-und Jugendeinrichtungen und die Vorgabe von Handlungsschritten sollen Fälle von Kindeswohlgefährdung besser aufgedeckt und entschärft werden. 

Der „Schutzauftrag“, wie er durch den Gesetzgeber an die Jugendämter ergeht, gilt auch indirekt für unsere Jugendarbeit im Verein.

Der Landesjugendring vertritt dabei die Jugendverbände, wenn es um die Machbarkeit der Handlungsschritte geht, wie zum Beispiel Einforderung erweiterter Führungszeugnisse für Ehrenamtliche. 

Buchtipps

hilfreiche Links

www.youngavenue.de ist eine Internetseite des DIE KINDERSCHUTZZENTREN e.V. für Kinder und Jugendliche. Über einen interaktiven Stadtplan gelangt ihr auf Informationen nicht nur für Betroffene von sexueller Gewalt.

http://www.nina-info.de/ ist eine Initiative des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch gegen Mädchen und Jungen e.V.. Die Internetseite richtet sich mit Kontaktnummer und einer Zusammenstellung von Informationen an Erwachsene. 

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